Der letzte "ganz normale" Tag. Erste Vorboten der Abreise stellen sich ein. Das letzte Mal Krankengymnastik verstreicht. Das geliehene Laken wird einkassiert (wäre ja auch noch schöner, wenn das weg käme!). Neuankömmlinge sind mangels Halbwertzeit nicht mehr interessant. Der Speisesaal ist bevölkert von fremden Gesichtern. Der Exodus ist im Gange.
Ich schleppe erste Dinge ins Auto, die ich während des Aufenthalts nicht gebraucht habe. Es ist auch noch erstaunlich viel Essen von meinem Panikkauf am Anreisetag übrig. Sogar eine Chipstüte lebt noch!
Verrückt.
Der Tag verstreicht in gewohnt rasendem Tempo. Abends dann eine Wiederholung des Dienstags-Highlights von letzter Woche: Kino in der Scheune.
Diesmal am Start:
"Und wenn wir alle zusammenziehen?" eine sehenswerte Komödie mit allerdings recht melancholischen Untertönen. Da es im Vergleich zum letzen Mal ein paar Grad wärmer ist, ist der Saal deutlich voller. (Typisch. Jetzt, wo's einfach ist, da können sie auf einmal alle ins Kino!)
Danach geht es auf dem Heimweg noch kurz auf ein Getränk in den Sälzer Hof, bevor der erweiterte Tisch 12 leicht weinselig den Heimweg antritt. Die
One day to go.
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