Gelandet.
Zum Glück ist es nicht der Mond.,
sagt der Mond spöttisch.
Die
Anstalt Klinik
am Ende einer Sackgasse ist eingebettet inmitten einer
drögen beschaulichen Siedlung aus Einfamilienhäusern.
Das Gebäude
im Stil der 70er Funktionsbauten strahlt den Glanz vergangener Jahrzehnte aus. Die
Insassen Patienten scheinen, bei einem ersten Blick durch den Speisesaal, in ihrer überwältigenden Mehrheit das Rentenalter erreicht zu haben, als der Grundstein für den Klinikbau gelegt wurde, passen sich also
scheintot nahtlos und harmonisch in die Gesamtoptik ein.
Gleich am Empfang wird man freundlich begrüßt und erhält den Hinweis, dass man bei Langeweile die Möglichkeit hat, aus einer großen Auswahl an Illustrierten dass gewünschte Exemplar zu erwerben.
(auf dieses Thema kommen wir noch)
Dann endlich kann der müde Reisende das Zimmer beziehen und
seine Schubkarre voll Krempel ausladen sich einrichten. Es liegt im dritten Stock mit Ausblick gen Westen, was
die Fluchtgefahr auf null reduziert einen schönen Ausblick über den ruhig gelegenen Park erlaubt.
Backpacker und Menschen, die früher viel in Jugendherbergen unterwegs wahren, fühlen sich auch sofort wohl.
Es gibt eine große Heizung, genug Steckdosen und sogar Kleiderbügel im Schrank. Eine Menge! Hammer!
Mittagessen 12:30. Pünktlich bitte!
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